SIMOD
beschäftigt sich mit der Entwicklung einer
Methodik für die durchgängige Simulation hybrider
Mikrosysteme über alle relevanten Systemebenen.
Als
Lösungsansatz wird die Entwicklung eines Modellbaukastens
für Mikrosysteme betrachtet, welcher es
erlaubt, die beim Systementwurf notwendigen Simulationen auf den drei
Ebenen Physikalische Simulation, Schaltungssimulation und
Funktionssimulation jeweils für sich und in ihrer Kombination
wesentlich effizienter als bisher durchzuführen.
Wesentliche
Anforderungskriterien sind:
Anbindung an CAD mit dem Ziel einer
durchgängigen Entwurfsplattform
Modellbibliotheken für die in Mikrosystemen
relevanten physikalischen Domänen (Fluidik, Mechanik, Thermik,
Thermomechanik, Elektromagnetik und Elektrostatik)
Schaffung von domänenübergreifenden
Simulationsmöglichkeiten
Anbindung an die Schaltungssimulation über
standartisierte Hardwarebeschreibungssprachen wie, Verilog-A(MS) und
VHDL-AMS
Verknüpfung mit der Funktionssimulation, z.
B. zu Matlab / Simulink
Die Partner
in diesem Projekt ergänzen sich im Wesentlichen
folgendermaßen:
Der
Forschungspartner entwickelt die Methodik, die EDA Partner stellen die
Software zur Verfügung und Arbeiten adddddotwendigen
Erweiterungen und Schnittstellen und die Industriepartner stellen die
Demonstratoren.
Das
Konsortium hat vier Arbeitsgruppen
gebildet, um die im Projekt entwickelte Methodik an möglichst
sehr unterschiedlichen Demonstratoren zu überprüfen.